Sicher fragst Du dich jetzt „Moment mal, für Excel muss ich aber doch nur einmalig bezahlen?“ Und Du hast vollkommen recht! Wie soll man also dem Vorgesetzten erklären, weshalb man auf eine Software umsteigen soll, die regelmäßig Geld kostet? Ganz einfach, Papershift ist trotzdem günstiger als Excel! In diesem Beitrag möchte ich dir erklären, weshalb das so ist.

 

Papershift passt sich dir an – nicht umgekehrt

Stell dir vor Du möchtest einen Marathon laufen. Würdest Du deine bequemen Alltagsschuhe anziehen? Du würdest dich ganz sicher nach speziellen Laufschuhen umsehen. Genauso verhält es sich mit der Personalplanung in Excel: Das Programm ist vielseitig und erfüllt seinen Zweck, es wurde aber nie für die Dienstplanung entwickelt. Du wirst damit deine Aufgabe erledigen, aber wie effizient ist das am Ende? Egal wie gut Du Excel beherrschst, die Arbeit wird immer langsam und zeitintensiv sein. Papershift füllt den Dienstplan automatisch und bezieht sogar Mitarbeiter in die Planung ein. Aus unternehmerischer Sicht ist die Sache klar:

Zeit = Geld

 

Dein Dienstplan steht in 5 Minuten

Papershift ist also flexibler als Excel, aber weshalb günstiger? Viele Unternehmen benötigen für die Personalplanung einen gesamten Tag oder länger. Durch den richtigen Einsatz von Papershift kann der Dienstplan dagegen schon in 5 Minuten stehen. Durch die frei gewordene Zeit können dann ganz einfach schon die nächsten Aufgaben angegangen werden. Für Dein Unternehmen heißt das, dass sich Papershift bereits kurz nach dem ersten Einsatz lohnt. Das heißt auch: Je länger Du mit Papershift arbeitest, umso mehr Zeit sparst Du. Erfolgreiche Unternehmen begehen niemals den Fehler pragmatische Lösungen zu bevorzugen, nur weil diese auf den ersten Blick bequemer erscheinen. Langfristiger Erfolg sollte immer Priorität Nummer 1 sein.

 

 

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