Veröffentlicht von Ismar Pipic

Ismar ist seit Januar 2017 für das Online-Marketing bei Papershift zuständig. Zu seinen Aufgaben zählt unter anderem die Erstellung von Content, dazu die Pflege und das Verfassen von Blog-Beiträgen. Ebenfalls kümmert er sich um unsere Social Media-Kanäle.

In der täglichen Arbeit mit unseren Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen erkennen wir, wie individuell die Anforderungen an einen Dienstplan sein können. Auch aus diesem Grund gibt es unsere API-Schnittstelle, mit denen sich Papershift noch einfacher in die eigene Tool-Landschaft integrieren lässt. Tolle Beispiele für die Integration von Papershift in andere Tools sind zum Beispiel Sevdesk, bookingkit und Slack. Auch unser Interviewpartner Michael Malura von der zoom7 GmbH, einem unserer Kunden, nutzte die Schnittstelle um Papershift an seine Anforderungen anzupassen. In unserem Interview spricht er unter anderem über seinen Werdegang, wie die CLI (command-line interface) für Papershift entstand, wie er unsere Anwendung findet und was er vom Thema Cloud und Datenschutz hält.

Papershift: Hallo Michael, wie kamst du zum Programmieren?

Michael Malura: Seit ich 6 bin hab ich mit Computern zu tun. Einige Jahre hab ich an dem PC von meinem Bruder gespielt und irgendwann habe ich dann meinen eigenen Computer bekommen. Mit ungefähr 12 Jahren hab ich dann wissen wollen wie man Spiele programmiert und mir ein Buch über C++ gekauft.

Wo liegen deine Spezialisierungen?

Am liebsten sind mir Projekte, die viel im Backend machen. Ansonsten programmiere ich gerne in C++, C# und Javascript.

Was macht dir Spaß am Programmieren?

Ich liebe daran die unendlichen Möglichkeiten. Wenn dir etwas nicht gefällt, bau es einfach um. Der Moment, wenn man die Zeit und alles um sich herum vergisst, ist das Beste daran.

Erzähl uns doch kurz etwas über Deinen Werdegang?

Meine Ausbildung habe ich an der NTA in Isny gemacht. Danach habe ich 4 Jahre lang in der Softwareabteilung in einem großen Maschinenbauunternehmen gearbeitet. Das Jahr danach war bisher mein Bestes. Ich hab nämlich in einer richtigen Software-Firma gearbeitet und wunderbare Menschen kennengelernt. Aktuell arbeite ich in einer kleinen Softwarefirma im schönen Ravensburg.

Wie kamst Du dazu, ein CLI für Papershift zu bauen?

Der ausschlaggebende Punkt war eigentlich, dass ihr die Arbeitszeiten auf der Papershift Webseite nicht in 0-60 Minuten anzeigt und ich immer umdenken musste. Des Weiteren wollte ich meine aktuelle Arbeitszeit in anderen Programmen nutzen und z. B. auf dem Desktop anzeigen lassen.

Schildere uns bitte den Prozesse des Programmierens.

Die CLI ist nebenher auf der Arbeit entstanden. Ich wollte wissen, ob ihr eine offene API besitzt, und hab danach gesucht. Schnell mit npm ein Projekt initialisiert und schon ging es los.

Welche Schwierigkeiten gab es?

Aktuell macht mir nur das Paging der API und die Tatsache das es pro Tag mehrere Sessions gibt Probleme. Aber das bekomm ich auch noch in den Griff.

Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis?

Also dafür, dass ich das Projekt nebenher gemacht hab und schnell zum Ergebnis kommen wollte, bin ich ganz glücklich. Jetzt noch den Code aufräumen, Tests schreiben und ein paar kleine Funktionen hinzufügen und ich bin voll zufrieden.

Wie sind Deine Erfahrungen mit Papershift? Euer Team bei zoom7 nutzt unsere Dienstplanung.

Unsere Firma nutzt Papershift seit ca. 1 Jahr. In dieser Phase konnte ich einige Erfahrungen mit der Anwendung machen und viele Feature selbst ausprobieren.

Welches Feedback kannst du zu Papershift geben?

Bisher kannte ich nur geschlossene Stempeluhren. So ein offenes System mit einer freizugänglichen API gefällt mir richtig gut.

Welche Feature haben dich besonders überzeugt?

Da ich primär mit der API gearbeitet habe, finde ich diese selbstverständlich sehr gut. Zusätzlich ist die Zeitersparnis durch die automatisierte Zeiterfassung ein positiver Nebeneffekt. Aber auch die gesamte Anwendung an sich lässt sich einfach und intuitiv bedienen.

Papershift verfügt über ein API Schnittstelle zur Integration. Wie schätzt du die Möglichkeiten ein, Papershift zu integrieren?

Ich find es super. Meine nächste Überlegung war einen Alexa Skill für den Echo in unserem Büro zu entwickeln. “Alexa, checke Michael ein”.

Wie stehst du zum Thema Cloud?

Find ich prima. Ich selbst nutze beispielsweise AWS tagtäglich privat sowie auf der Arbeit. Seit ich davon gehört habe, will es nicht mehr missen. Dennoch gibt es manche Bereiche, die ich etwas übertrieben finde, wenn es um die Cloud geht. Ich brauch zum Beispiel keine IDE im Browser.

Sind die Bedenken der meisten bezüglich Datenschutz wirklich berechtigt?

Es kommt drauf an um welchen Bereich es sich handelt. Eine API in der Cloud ist in Ordnung, meine privaten Dokumente oder Fotos in der Cloud … nein danke.

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast unsere Fragen zu beantworten. Für die Zukunft wünschen wir Dir viel Erfolg und zoom7 natürlich viel Spaß mit Papershift. Mehr Informationen und weitere Arbeiten von Michael Malura gibt es auf seiner Homepage.

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