Veröffentlicht von Michael Emaschow

Michael ist einer der beiden Gründer von Papershift. Er kümmert sich darum unsere Kunden glücklich zu machen und behält dabei aber den Überblick über die Entwicklung und das Wachstum von Papershift.

Digitale Anwendungen und Cloud-Dienstleistungen erobern den Markt und verdrängen herkömmliche analoge Produkte und Prozesse. Diese Entwicklung macht auch vor der klassischen Personalplanung und -organisation nicht halt. – Ein Blogbeitrag über die Entwicklung der Dienstplanung mit Zettel und Stift zu einer modernen Cloud-Lösung wie Papershift.

Alte Schule: Dienstplanung mit Zettel und Stift

Schon lange vor der Erfindung der Schreibmaschinen und Computer wurden Dienstpläne erstellt. Damals noch mit der Hand. Auch heute werden Dienstpläne zum Teil noch handschriftlich angefertigt. Die daraus resultierende Zettelwirtschaft sorgte, damals wie heute noch, für eine chaotische Planung und einen regelmäßigen Kollaps in den Betrieben.

Im 19. Jahrhundert, genauer gesagt 1808, wurde die erste Schreibmaschine von dem Italiener Pellegrino Turri entwickelt. Eine revolutionäre Erfindung zu jener Zeit, die sich fast 190 Jahre halten konnte. So revolutionär die Schreibmaschine für den damaligen Schriftverkehr auch gewesen sein muss, erleichterte Sie die Dienstplanung nur teilweise. Noch immer war die Schichtplanung in Betrieben zu unflexibel und statisch. Auch spätere Schreibmaschinen änderten an der Problematik nichts.

Rechenmaschinen werden zu Computern

Im 20. Jahrhundert entwickelten Wissenschaftler die ersten Rechenmaschinen – die Vorgänger der modernen Computer. Diese erleichterten zwar die Rechenarbeiten für den Personalchef, waren aber dennoch keine wirkliche Verbesserung zu den bisherigen Maschinen. Ganz abgesehen von den astronomischen Kosten für einen solchen „Computer“ und deren Zimmer-füllenden Ausmaße.

Der erste herkömmliche Computer, der für die Personalplanung theoretisch verwendet werden konnte, war der Commodore Amiga, in Verbindung mit den ersten Druckern. Auch wenn man hier nicht von wirklichen Luxus bei der Dienstplanung sprechen konnte.

dienstplan software open source

Excel für Dienstplanung missbraucht

Microsoft Multiplan und dessen Nachfolger Excel 2.0 waren schließlich die ersten wirklichen Kalkulations-Programme, die man als Dienstplan Software missbrauchen konnte. Somit waren sie auch die ersten digitalen Anwendungen, mit denen ein Personaler am Personalcomputer einen Dienstplan erstellen konnte. Es war nun grundlegend möglich, Funktionen, Tabellen und andere Tools zur Unterstützung der Personalplanung zu nutzen.

Ab diesem Zeitpunkt ging auch der Anteil der handschriftlichen Dienstpläne kontinuierlich zurück. Es folgten weitere Excel-Versionen und ähnliche OpenSource-Tabellenkalkulationsprogramme, die sich aber gegen den Platzhirsch von Microsoft nicht durchsetzen konnten. Wie so oft wurden die zahlreichen Schwächen des Programms hingenommen und mit der großen Verbreitung des Programms argumentiert.

„Fortschritt ist nie ein Letztes, Fortschritt ist immer im Fluss.“
-Dr. Gerhard Strobel

Dienstplan Software aus der Cloud auf dem Vormarsch

Mit der Verbreitung und der Weiterentwicklung des World Wide Web begann Anfang 2000 auch der Aufstieg der Cloud-basierten Lösungen für diverse Software-Probleme. Erster Vorreiter in diesem Bereich war das Unternehmen Salesforce, das den Kunden die Erstellung eigener Webseiten anbot. Andere Cloud-Dienste wie Amazon, Dropbox und Co. zogen nach. Diese rasante Entwicklung machte auch vor dem Dienstplan Software-Markt nicht halt.

Neue Cloud-Lösungen im Bereich der Dienstplan-Software mit API-Schnittstellen für sämtliche Geräte vereinfachen die fast schon als veraltet anmutende Excel-Dienstplanung radikal. Intuitive Oberflächen und die einfache Bedienung der Anwendungen setzen dem Microsoft-Produkt Excel stark zu und das obwohl Microsoft versucht, mit der hauseignen Cloud-Variante Office 365 das Ruder in letzter Sekunde herumzureißen. Doch der Zug ist abgefahren, zumindest für cloud-basierte Web Dienstplan Opensource-Software. Zurecht, denn hier lautet das Stichwort Integration. Hier muss man fairerweise auch betonen, dass eine Dienstplan App/ Software kostenlos sein kann. Dieste ist dann aber oft sehr eingeschränkt nutzbar und wird meist als Dienstplan Software Freeware angeboten.

Bereits über 30.000 Nutzer planen mit Papershift

Cloud-Dienste, wie beispielsweise Papershift, haben erkannt, dass es nur eine reale Entlastung für die Personalverantwortlichen geben kann: die Mitarbeiter in den Planungsprozess zu integrieren. Einfacher Zugriff mit verschiedenen Nutzerrechten auf eigene Arbeitszeiten, das Einstellen von Abwesenheiten und die Bewerbung auf und der Tausch von Schichten sorgen dafür, dass die Dienstplanung mit Excel keine Alternative mehr darstellt.

So wie die handschriftliche Dienstplanung von Schreibmaschinen und diese später von Computern und Excel abgelöst wurde, so wird in der Arbeitswelt von heute Excel als Dienstplan-Software von Cloud-Lösungen wie Papershift ersetzt. Auch die Branche des Unternehmens spielt dabei keine Rolle, da sich Papershift auf sämtliche Unternehmensstrukturen abbilden lässt. Der Wechsel zu Papershift geht auch besonders einfach, entweder auf www.papershift.com oder telefonisch unter:  +49 721 82100171.

Testen Sie Papershift 30 Tage
kostenlos und unverbindlich.

Kein Vertrag: nach Ende der Testzeit wird Ihr Account automatisch deaktiviert.